Kurzfassung

Die ICT Warrior Academy des Kommandos Cyber der Schweizer Armee verstärkt ihr Dozenten-Team mit externen Fachleuten. Armasuisse hat eine Ausschreibung für drei Weiterbildungsmodule publiziert. Die hohe Nachfrage nach Cybersicherheits-Ausbildungen zwingt die Akademie zur Personalsuche. Das Projekt unterstreicht den wachsenden Bedarf an Cyber-Kompetenz in der Landesverteidigung.

Personen

  • Michael Stähli (Autor)

Themen

  • Cybersicherheit
  • Militärische Ausbildung
  • Personalrekrutierung
  • Bundesverwaltung

Clarus Lead

Die ICT Warrior Academy des Kommandos Cyber sucht externe Dozierende für Weiterbildungsmodule. Armasuisse hat die Stelle auf der Beschaffungsplattform Simap ausgeschrieben. Die anhaltend hohe Nachfrage nach Cybersicherheits-Trainings überfordert die interne Kapazität der Akademie. Dies signalisiert strategische Priorität: Die Schweiz investiert gezielt in Cyber-Kompetenz ihrer Streitkräfte.

Detaillierte Zusammenfassung

Die ICT Warrior Academy bildet Mitarbeitende des Kommandos Cyber systematisch fort. Die Einrichtung registrierte 2022 besonders grosses Interesse beim Launch des ICT-Lehrgangs "Junior". Diese Nachfrage bleibt ungebrochen stabil. Um das Ausbildungsvolumen zu bewältigen, publizierte Armasuisse eine Ausschreibung für externe Dozenten auf der Beschaffungsplattform Simap.

Konkret werden Fachleute für drei spezialisierte Weiterbildungsmodule gesucht. Die genauen Inhalte und Anforderungen sind auf Simap dokumentiert. Der Schritt zeigt zwei Trends: Erstens, der strukturelle Engpass in Cyber-Fachkräften betrifft auch die Armee. Zweitens, die Verteidigungsbehörde erkennt, dass externe Expertise notwendig ist, um Trainingsprogramme aktuell und praxisorientiert zu halten.

Kernaussagen

  • Externe Verstärkung: Armasuisse sucht Dozierende für drei Weiterbildungsmodule
  • Anhaltend hohe Nachfrage: Der ICT-Lehrgang "Junior" stösst auf grosses Interesse
  • Strategische Investition: Cybersicherheits-Ausbildung wird als Kernkompetenz priorisiert
  • Fachkräfte-Engpass: Interne Ressourcen reichen nicht aus

Kritische Fragen

  1. Datenqualität: Welche Kennzahlen belegen die "hohe Nachfrage"? Wurden Absolventenzahlen und Drop-out-Quoten veröffentlicht?

  2. Kompetenz-Standards: Nach welchen Kriterien werden externe Dozierende ausgewählt? Gibt es zertifizierte Anforderungen oder Sicherheitsvorgaben?

  3. Kosteneffizienz: Wie wirtschaftlich ist die Auslagerung von Trainingsmodulen im Vergleich zu Eigenaufbau?

  4. Abhängigkeit: Welche Risiken entstehen, wenn kritische Cyber-Ausbildung von privaten Dienstleistern abhängt?

  5. Aktualität: Wie wird sichergestellt, dass externe Trainer aktuelle Threat-Intelligence in ihre Module integrieren?

  6. Zugänglichkeit: Wird die externe Vergabe die Ausbildungsplätze erweitern oder nur bestehende Kapazität halten?


Quellenverzeichnis

Primärquelle: ICT Warriors der Armee brauchen externe Lehrexpertise – Inside IT, 5. März 2026

Verifizierungsstatus: ✓ 5. März 2026


Dieser Text wurde mit Unterstützung eines KI-Modells erstellt. Redaktionelle Verantwortung: clarus.news | Faktenprüfung: 5. März 2026