Kurzfassung

Das Bundesamt für Landestopografie (swisstopo) hat seine kostenlose Karten-App um ein neues Feature erweitert: Landmarken in der Base Map. Seit der Lancierung im Juli 2020 wurde die App über vier Millionen Mal heruntergeladen und wird an sonnigen Wochenenden bis zu 300.000 Mal täglich geöffnet. Die neuen Landmarken – wie der Rheinfall, das Berner Münster oder der Piz Bernina – heben markante und leicht wiedererkennbare Objekte hervor und unterstützen Nutzende bei der räumlichen Orientierung in unbekannter Umgebung.

Personen

  • (Keine Einzelpersonen genannt)

Themen

  • Digitale Kartographie
  • Outdoor-Navigation
  • Bundesamt für Landestopografie

Clarus Lead

Die Erweiterung der swisstopo-App adressiert ein praktisches Navigationsproblem: die schnelle Orientierung in fremden Gebieten. Mit über vier Millionen Downloads und bis zu 300.000 täglichen Nutzungen an Wochenenden hat sich die App als etabliertes Planungs- und Navigationswerkzeug für Outdoor-Aktivitäten etabliert. Die Landmarken-Funktion reagiert auf Nutzerfeedback und folgt einem kontinuierlichen Entwicklungsprozess, der Anforderungen aus Support und Befragungen systematisch umsetzt.

Detaillierte Zusammenfassung

Die neue Landmarken-Funktion arbeitet mit vereinfachter, charakteristischer Darstellung auffälliger Objekte wie Berggipfeln, Bauwerken und Naturdenkmälern. Durch Antippen einer Landmarke erhalten Nutzende weiterführende Informationen zum jeweiligen Objekt. Dies ermöglicht insbesondere in unbekannten Gebieten schnellere räumliche Orientierung und Standortbestimmung.

Parallel wurden Suchfunktionen erweitert: Suchanfragen funktionieren jetzt sprachübergreifend (z. B. «Genf» und «Genève»), erkennen Rechtschreibfehler und Dialektschreibweisen zuverlässig und finden auch individuell gespeicherte Routen und Markierungen. Die Navigations- und Planungsfunktionen wurden um Filter für Auf- und Abstiege ergänzt; Startort und Zeitpunkt können nun unabhängig vom aktuellen Standort gewählt werden.

Kernaussagen

  • Swisstopo-App überschreitet vier Millionen Downloads; Spitzenlast: 300.000 tägliche Öffnungen an Wochenenden
  • Neue Landmarken-Funktion hebt markante Objekte hervor und verbessert Orientierung in unbekannten Gebieten
  • Erweiterte Suchfunktion unterstützt mehrsprachige Eingaben, Dialektschreibweisen und Fehlertoleranz

Kritische Fragen

  1. Datenqualität: Auf welcher Grundlage wurden die Landmarken ausgewählt und definiert? Gibt es Kriterien für die Auswahl (Sichtbarkeit, Bekanntheit, geografische Abdeckung)?

  2. Nutzendenfeedback: Welche spezifischen Anforderungen aus Support und Befragungen führten zur Priorisierung der Landmarken-Funktion gegenüber anderen möglichen Features?

  3. Nutzerverhalten: Wie wird gemessen, ob die Landmarken-Funktion tatsächlich die Orientierungsleistung in unbekannten Gebieten verbessert, oder basiert die Bewertung nur auf technischer Implementierung?

  4. Abdeckung: Sind alle Regionen der Schweiz mit Landmarken ausgestattet, oder gibt es geografische Unterschiede in der Verfügbarkeit?

  5. Suchalgorithmus: Wie zuverlässig funktioniert die Fehlertoleranz bei komplexen Dialektschreibweisen und Mehrsprachigkeit in der Praxis?

  6. Kontinuierliche Entwicklung: Welcher Prozess bestimmt die Häufigkeit und Priorisierung von Updates basierend auf Nutzerfeedback?


Quellenverzeichnis

Primärquelle: Bundesamt für Landestopografie – Medienmitteilung swisstopo-App, 16.07.2026 https://www.news.admin.ch/de/newnsb/uoh1tgm4HDLazPfBCpJpX

Verifizierungsstatus: ✓ 16.07.2026

Weitere Sprachen: Französisch | Englisch


Dieser Text wurde mit Unterstützung eines KI-Modells erstellt. Redaktionelle Verantwortung: clarus.news | Faktenprüfung: 16.07.2026