Kurzfassung

Der Bundesrat hat am 24. Juni 2026 das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) beauftragt, ein Vernehmlassungsverfahren zur Revision des Bundesgesetzes über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel durchzuführen. Das Verfahren wurde am 24. Juni 2026 eröffnet und läuft bis zum 16. Oktober 2026. Beteiligt sind Kantone, politische Parteien, Dachverbände von Gemeinden, Städten und Berggebieten sowie Wirtschaftsverbände und interessierte Kreise.

Personen

  • Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK)

Themen

  • Jagdgesetz-Revision
  • Wildtierschutz
  • Vernehmlassungsverfahren
  • Föderale Konsultation

Clarus Lead

Die Eröffnung des Vernehmlassungsverfahrens signalisiert einen bevorstehenden legislativen Reformprozess im Schweizer Jagd- und Wildtierschutzrecht. Die dreimonatige Konsultationsfrist bis Oktober 2026 ermöglicht es Kantonen, Parteien und Interessengruppen, Stellungnahmen zur geplanten Gesetzesrevision einzureichen. Dieses Verfahren ist ein zentraler Schritt in der Schweizer Gesetzgebung und bildet die Grundlage für die nachfolgende parlamentarische Debatte.

Detaillierte Zusammenfassung

Das Vernehmlassungsverfahren wurde offiziell am 24. Juni 2026 eröffnet und endet am 16. Oktober 2026. Das UVEK koordiniert die Konsultation mit einem breiten Kreis von Akteuren: Kantone als föderale Partner, Parteien zur Sicherung politischer Legitimität, nationale Dachverbände von Gemeinden, Städten und Berggebieten als Vertreter lokaler Interessen, sowie Wirtschaftsverbände und weitere interessierte Kreise. Die Revision betrifft das Bundesgesetz über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel – ein Kernbereich der Schweizer Natur- und Ressourcenpolitik.

Kernaussagen

  • Bundesrat beauftragt UVEK mit Durchführung eines Vernehmlassungsverfahrens zur Jagdgesetz-Revision
  • Konsultationsfrist: 24. Juni bis 16. Oktober 2026
  • Breite Beteiligung von Kantonen, Parteien, Verbänden und Interessengruppen

Kritische Fragen

  1. Evidenz: Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse oder empirischen Daten liegen der geplanten Revision zugrunde, und wie wurden diese in der Problemformulierung berücksichtigt?

  2. Interessenkonflikte: Welche Interessengruppen (Jagdverbände, Naturschutzorganisationen, Landwirtschaft) sind in der Konsultation vertreten, und sind deren Positionen ausreichend ausbalanciert?

  3. Kausalität: Welche konkreten Probleme des bestehenden Jagdgesetzes sollen durch die Revision gelöst werden, und gibt es alternative Lösungsansätze?

  4. Umsetzbarkeit: Wie werden die Ergebnisse der Vernehmlassung in die parlamentarische Phase überführt, und welcher Zeitrahmen ist für die Umsetzung geplant?


Quellenverzeichnis

Primärquelle: Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation – Vernehmlassungseröffnung Jagdgesetz-Revision – https://fedlex.data.admin.ch/eli/dl/proj/2026/66/cons_1

Verifizierungsstatus: ✓ 25. Juni 2026

Weitere Sprachen: Französisch | Englisch


Dieser Text wurde mit Unterstützung eines KI-Modells erstellt. Redaktionelle Verantwortung: clarus.news | Faktenprüfung: 25. Juni 2026