Kurzfassung

Die Schweizer Filmakademie hat am 27. Januar 2026 die Nominierten für den Schweizer Filmpreis 2026 bekannt gegeben. Insgesamt 115 Filme in 13 Kategorien wurden von rund 500 Akademiemitgliedern gesichtet und bewertet. Die Preisverleihung findet am 27. März 2026 im Kongresshaus Zürich statt. Zu den nominierten Spielfilmen gehören Werke wie „À BRAS-LE-CORPS" von Marie-Elsa Sgualdo, „HELDIN" von Petra Volpe und „BAGGER DRAMA" von Piet Baumgartner. Das Bundesamt für Kultur BAK organisiert die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit SRG SSR und der Association Quartz.

Personen

Themen

  • Schweizer Filmpreis 2026
  • Nominierungen in 13 Kategorien
  • Filmakademie und Bewertungsprozess
  • Preisverleihung und Rahmenprogramm

Detaillierte Zusammenfassung

Die Nacht der Nominationen fand am 27. Januar 2026 in Solothurn statt und markierte den Startpunkt für die Kampagne zum Schweizer Filmpreis 2026. Der Auswahlprozess basiert auf einem transparenten System: Die rund 500 Mitglieder der Schweizer Filmakademie sichteten alle eingereichten Filme und gaben anonyme Abstimmungen ab. Diese Empfehlungen dienten einer fünfköpfigen Nominierungskommission als Grundlage für die endgültige Nominierungsentscheidung.

Die Nominierungskommission wird von Lukas Keller (stellvertretender Leiter Dienst Filmkultur BAK) präsidiert und setzt sich aus Fachleuten verschiedener Filmsparten zusammen: Alexandra Prusa (Schauspielerin), Sonia Pfeuti (Skript), Jean Perret (Produktion/Journalismus), Andreas Bühlmann (Institutionen) und Gioacchino Balistreri (Komponist).

Zu den nominierten Spielfilmen gehören fünf Werke, darunter das Drama „À BRAS-LE-CORPS" mit besonders starker Vertretung in technischen Kategorien. Im Dokumentarfilm-Bereich wurden fünf Produktionen nominiert, während die Kategorien Kurzfilm und Animationsfilm je fünf Kandidaten aufweisen.

Die Preisverleihung findet am 27. März 2026 im Kongresshaus Zürich statt. In der Woche davor (23.–29. März) widmet sich die „Woche der Nominierten" den ausgezeichneten Filmen in Kooperation mit Cinéma Bio Carouge und Filmpodium Zürich.

Kernaussagen

  • 115 Filme in 13 Kategorien wurden zur Bewertung zugelassen
  • Transparenter Nominierungsprozess durch 500 Akademiemitglieder und fünfköpfige Kommission
  • Preisverleihung am 27. März 2026 im Kongresshaus Zürich
  • Starke Präsenz von „À BRAS-LE-CORPS" mit Nominierungen in Spielfilm, Drehbuch, Musik, Kamera und Montage
  • Rahmenprogramm „Woche der Nominierten" in zwei Schweizer Kinos

Stakeholder & Betroffene

GruppeRelevanz
FilmschaffendeDirekt betroffen durch Nominierungen und Auszeichnungen
Schweizer FilmakademieZentrale Rolle im Bewertungs- und Nominierungsprozess
Bundesamt für Kultur BAKOrganisator und Förderer des Preises
Kinos und FilmfestivalsProfitieren von erhöhtem Publikumsinteresse
FilmpublikumNutzt Nominierungen zur Filmauswahl
Medienpartner (SRG SSR)Berichterstattung und Übertragung

Chancen & Risiken

ChancenRisiken
Förderung von Schweizer FilmtalentenGeringe internationale Sichtbarkeit
Steigerung der Kinobesuche durch NominierungenBegrenzte Finanzierungsmittel für Preisgelder
Kulturelle Wertschätzung von FilmkunstMögliche Kritik an Nominierungsprozess
Netzwerkbildung in der FilmbrancheAbhängigkeit von öffentlicher Finanzierung

Handlungsrelevanz

Für Filmschaffende: Nominierungen nutzen zur Karriereförderung und Netzwerkbildung; Teilnahme an der „Woche der Nominierten" planen.

Für Kulturinstitutionen: Unterstützung der Veranstaltung sichern; Filmförderung basierend auf Nominierungsergebnissen evaluieren.

Für Medienpartner: Berichterstattung zur Preisverleihung vorbereiten; Zuschauerpotenzial der nominierten Filme analysieren.


Qualitätssicherung & Faktenprüfung

  • [x] Zentrale Aussagen und Daten überprüft
  • [x] Nominierungsprozess und Kommissionszusammensetzung verifiziert
  • [x] Termine und Orte bestätigt
  • [x] Keine ungestützten Behauptungen identifiziert

Verifizierungsstatus: ✓ Fakten geprüft am 27. Januar 2026


Ergänzende Recherche

  1. Offizielle Quelle: Bundesamt für Kultur BAK – Schweizer Filmpreise (www.bak.admin.ch)
  2. Branchenquelle: Swiss Films – Informationen zu Schweizer Filmproduktionen
  3. Medienberichterstattung: Solothurner Filmtage – Überblick über Schweizer Filmlandschaft

Quellenverzeichnis

Primärquelle:
Medienmitteilung des Bundesamts für Kultur – „Schweizer Filmpreis 2026: Die Nominierten stehen fest" (27. Januar 2026)
https://www.news.admin.ch/de/newnsb/7blRB2sSUyAmDojvMr59H

Offizielle Informationskanäle:

  • www.quartz.ch (Hauptinformationsportal)
  • Facebook: www.facebook.com/prixducinemasuisse
  • Instagram: www.instagram.com/prixducinemasuisse
  • TikTok: www.tiktok.com/@prixducinemasuisse

Dieser Text wurde mit Unterstützung von Claude erstellt.
Redaktionelle Verantwortung: clarus.news | Faktenprüfung: 27. Januar 2026