Kurzfassung

Das Bundesamt für Energie verlieh am 8. Januar 2026 zum neunzehnten und letzten Mal den renommierten Watt d'Or-Preis. Vier Organisationen wurden in den Kategorien Energietechnologien, Erneuerbare Energien, Energieeffiziente Mobilität sowie Gebäude und Raum ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Kongresszentrum Kursaal in Bern statt und vereinte hunderte Vertreterinnen und Vertreter der schweizerischen Energieszene.

Personen

Themen

  • Energiepreis und Auszeichnungen
  • Erneuerbare Energien
  • Energieeffizienz
  • Schweizer Energiepolitik

Detaillierte Zusammenfassung

Das Bundesamt für Energie verlieh am Abend des 8. Januar 2026 im Kongresszentrum Kursaal in Bern die Watt d'Or Trophäen 2026. Dies war bereits die neunzehnte Ausgabe dieses renommierten Preises – gleichzeitig die letzte in dieser Form.

Die vier Preisträger wurden in unterschiedlichen Kategorien geehrt:

  • Gaznat (Vevey und Aigle, Waadt) erhielt die Auszeichnung in der Kategorie Energietechnologien
  • endigo Holding AG (Fiesch, Wallis) wurde in der Kategorie Erneuerbare Energien prämiert
  • Rigitrac Traktorenbau AG (Küssnacht am Rigi, Schwyz) gewann in der Kategorie Energieeffiziente Mobilität
  • Baugenossenschaft «mehr als wohnen», Lemon Consult AG und das Low-Tech Lab (alle Zürich) teilten sich den Preis in der Kategorie Gebäude und Raum

Die Jury stand unter der Leitung von Nationalrätin Susanne Vincenz-Stauffacher. An der Preisverleihung nahmen hunderte Vertreterinnen und Vertreter der schweizerischen Energieszene teil – aus Politik, Wirtschaft und Forschung.

Kernaussagen

  • Der Watt d'Or 2026 ist die letzte Ausgabe dieses etablierten Energiepreises
  • Vier Preisträger wurden in vier Kategorien ausgezeichnet
  • Die Auszeichnungen würdigen Innovation in Energietechnologien, erneuerbaren Energien, effizienter Mobilität und nachhaltigem Bauen
  • Die Preisverleihung war ein Branchentreffen der Schweizer Energieszene

Stakeholder & Betroffene

GruppeRelevanz
PreisträgerErhalten Anerkennung und Sichtbarkeit für ihre Innovationen
Schweizer EnergiesektorProfitiert von Sichtbarmachung von Best Practices
Politik & ForschungNetzwerking und Austausch über aktuelle Trends
ÖffentlichkeitErhält Orientierung über vorbildliche Energielösungen

Chancen & Risiken

ChancenRisiken
Stärkere Sichtbarkeit innovativer EnergielösungenWegfall des etablierten Preises könnte Motivation reduzieren
Netzwerkeffekte zwischen Akteuren der EnergiebrancheMögliche Lücke bei der Würdigung von Innovationen nach 2026
Internationale Aufmerksamkeit für Schweizer LösungenWeniger Plattform für kleinere Innovatoren

Handlungsrelevanz

Für Entscheidungsträger relevant:

  • Beobachten, ob der Watt d'Or durch andere Formate ersetzt wird
  • Prüfen, wie die Kontinuität der Innovationsförderung nach 2026 gesichert bleibt
  • Netzwerkpflege mit den ausgezeichneten Organisationen intensivieren

Qualitätssicherung & Faktenprüfung

  • [x] Zentrale Aussagen und Zahlen überprüft
  • [x] Unbestätigte Daten mit ⚠️ gekennzeichnet
  • [ ] Web-Recherche für aktuelle Daten durchgeführt (nicht erforderlich – aktuelle Medienmitteilung)
  • [x] Bias oder politische Einseitigkeit markiert

Ergänzende Recherche

  1. Offizielle Website des Watt d'Or: Archiv und Hintergrund zum Preis
  2. Bundesamt für Energie: Pressemitteilungen und Energiestrategie der Schweiz
  3. Porträts der Preisträger: Webseiten von Gaznat, endigo Holding, Rigitrac und «mehr als wohnen»

Quellenverzeichnis

Primärquelle:
Medienmitteilung Bundesamt für Energie – «Schweizer Energiepreis Watt d'Or 2026 verliehen» (8. Januar 2026)
https://www.news.admin.ch/de/newnsb/Kmo0KBiV-5ndx5-NkbViG

Verifizierungsstatus: ✓ Fakten geprüft am 8. Januar 2026


Dieser Text wurde mit Unterstützung von Claude erstellt.
Redaktionelle Verantwortung: clarus.news | Faktenprüfung: 8. Januar 2026