Kurzfassung
Helly Hansen ruft in Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU) mehrere Schwimmhilfen-Modelle zurück. Betroffen sind die Sport II in Grösse XXS sowie alle Comfort Compact 50N, Rider Qajaq/Kajak-Westen und Rider Foil Race Schwimmhilfen. Grund für den Rückruf sind Fertigungsfehler, die dazu führen, dass die Produkte nicht den geltenden Sicherheitsnormen entsprechen. Es besteht akute Ertrinkungsgefahr. Konsumentinnen und Konsumenten sollen die betroffenen Schwimmhilfen sofort nicht mehr nutzen und gemäss Anleitung zerstören. Eine vollständige Rückerstattung oder ein Gutschein für andere Produkte ist möglich.
Personen
- Helly Hansen (Hersteller)
- Beratungsstelle für Unfallverhütung BFU (Kooperationspartner)
Themen
- Produktsicherheit
- Wassersicherheit
- Verbraucherschutz
- Rückrufmanagement
Clarus Lead
Der Rückruf unterstreicht die Relevanz von regelmässigen Sicherheitskontrollen in der Sportausrüstungsindustrie. Die Zusammenarbeit zwischen Hersteller und staatlicher Behörde signalisiert ein funktionierendes Warnsystem für gefährliche Produkte. Verbraucher sollten ihre bestehenden Schwimmhilfen überprüfen, besonders wenn sie für Kinder im Gewichtsbereich 30–40 kg bestimmt sind.
Detaillierte Zusammenfassung
Der Rückruf betrifft spezifische Modelle und Chargen der Marke Helly Hansen. Bei der Sport II in Grösse XXS sind neun Bestellnummern identifiziert worden (271011, 271012, 272150, 271612, 275325, 275969, 279873, 281286, 291307), die für Körpergewichte zwischen 30 und 40 Kilogramm konzipiert sind. Zusätzlich sind sämtliche Exemplare der Modelle Comfort Compact 50N, Rider Qajaq/Kajak-Westen und Rider Foil Race betroffen, unabhängig von Grösse oder Bestellnummer.
Die Fertigungsmängel führen dazu, dass diese Schwimmhilfen die anwendbaren zertifizierten Normen nicht erfüllen. Dies stellt insbesondere beim Wassersport und Wassertransport ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Betroffene Konsumentinnen und Konsumenten werden aufgefordert, die Produkte unverzüglich aus dem Verkehr zu ziehen und gemäss den Anweisungen in einem beigefügten Informationsschreiben zu zerstören. Anschliessend können sie sich direkt an Helly Hansen wenden, um eine vollständige Rückerstattung oder einen Gutschein für alternative Produkte zu erhalten.
Kernaussagen
- Mehrere Schwimmhilfen-Modelle von Helly Hansen weisen Fertigungsfehler auf, die zu Ertrinkungsgefahr führen
- Betroffene Produkte erfüllen nicht die geltenden Sicherheitsnormen und müssen sofort aus dem Verkehr gezogen werden
- Konsumentinnen und Konsumenten haben Anspruch auf vollständige Rückerstattung oder Gutschein-Ersatz
Kritische Fragen
Evidenz/Datenqualität: Welche spezifischen Tests oder Vorfälle haben zu der Erkenntnis der Fertigungsfehler geführt, und wie wurden diese dokumentiert?
Interessenkonflikte: Wie lange war Helly Hansen bereits von den Mängeln in Kenntnis, bevor der öffentliche Rückruf eingeleitet wurde?
Kausalität: Gibt es bekannte Unfallberichte oder Verletzungen, die direkt auf diese Fertigungsfehler zurückzuführen sind?
Umsetzbarkeit: Wie wird sichergestellt, dass Konsumentinnen und Konsumenten die Zerstörungsanweisungen korrekt befolgen und die Produkte nicht weitergegeben werden?
Reichweite: In welchen Ländern oder Vertriebskanälen wurden diese fehlerhaften Schwimmhilfen verkauft?
Quellenverzeichnis
Primärquelle: Bundesrat Schweiz – Produktrückruf Schwimmhilfen Helly Hansen – https://www.news.admin.ch/de/newnsb/TR2jXlPctyuMorPJ2We3T
Kontakt für Betroffene:
- E-Mail: [email protected]
- Kontaktformular: https://www.hellyhansen.com/customer-service/contact/form
Verifizierungsstatus: ✓ 11.06.2026
Weitere Sprachen: Französisch | Englisch
Dieser Text wurde mit Unterstützung eines KI-Modells erstellt. Redaktionelle Verantwortung: clarus.news | Faktenprüfung: 11.06.2026