Kurzfassung

Der Direktor des Bundesamtes für Cybersicherheit (BACS), Florian Schütz, nimmt vom 23. bis 26. März 2026 an der RSAC-Konferenz in San Francisco teil – einer der weltweit führenden Plattformen für IT- und Cybersicherheit. Schütz tauscht sich in Panels und bilateralen Gesprächen mit Vertretern aus Industrie und über 35 Staaten über künstliche Intelligenz in der Cybersicherheit, internationale Zusammenarbeit und regulatorische Entwicklungen aus. Die Teilnahme unterstreicht die strategische Bedeutung internationaler Kooperation für die Schweizer Cybersicherheitspolitik.

Personen

Themen

  • Künstliche Intelligenz in der Cybersicherheit
  • Internationale Cybersicherheitskooperation
  • Regulatorische Entwicklungen
  • Collective Cyber Defense

Clarus Lead

Die Schweiz positioniert sich aktiv im internationalen Cybersicherheitsdialog: BACS-Direktor Florian Schütz nutzt die RSAC-Konferenz als zentrale Plattform zum Austausch mit Behörden aus über 35 Ländern sowie Industrievertreterinnen und -vertretern. Im Fokus stehen drei strategische Themen: der verantwortungsvolle Einsatz von künstlicher Intelligenz, Konzepte der gemeinsamen Cyberverteidigung und die Balance zwischen Innovation und Regulierung. Für Entscheidungsträger relevant ist, dass die Schweiz damit ihre Rolle als Mitgestalterin globaler Cybersicherheitsstandards stärkt und gleichzeitig nationale Perspektiven in internationale Regelwerke einbringt.

Detaillierte Zusammenfassung

Die RSAC-Konferenz (RSA Conference) zählt zu den bedeutendsten internationalen Foren für IT- und Cybersicherheit und bringt jährlich Experten aus Wissenschaft, Industrie und öffentlicher Verwaltung zusammen. Die diesjährige Ausgabe konzentriert sich auf drei Kernthemen: KI-Einsatz in der Cybersicherheit, neue Bedrohungsszenarien sowie Mechanismen der internationalen Zusammenarbeit bei der Cyberabwehr.

Florian Schütz nimmt am eintägigen «International Cybersecurity Forum» teil, wo hochrangige Behördenvertreter aus über 35 Ländern den verantwortungsvollen Einsatz von KI und verstärkte internationale Kooperationsansätze diskutieren. Zusätzlich beteiligt sich der BACS-Direktor an mehreren Panels zu regulatorischen Entwicklungen und deren operativen Auswirkungen auf Cybersicherheit. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Collective Cyber Defense – koordinierte Verteidigungsstrategien im Cyberraum – sowie dem Spannungsfeld zwischen technologischer Innovation und regulatorischen Anforderungen.

Parallel zu den öffentlichen Sessions führt Schütz bilaterale Gespräche mit Industrie- und Organisationsvertretern, um den internationalen Austausch zu vertiefen und gemeinsame Lösungsansätze für aktuelle Herausforderungen zu entwickeln. Mit dieser Teilnahme signalisiert das Bundesamt für Cybersicherheit das strategische Commitment zur internationalen Zusammenarbeit und positioniert die Schweizer Perspektive aktiv im globalen Cybersicherheitsdiskurs.

Kernaussagen

  • BACS-Direktor Schütz vertritt Schweizer Cybersicherheitsinteressen auf der weltweit führenden RSAC-Konferenz (23.–26. März 2026)
  • Schwerpunkte: KI-Einsatz, internationale Kooperation, Collective Cyber Defense und regulatorische Rahmenbedingungen
  • Austausch mit Behördenvertretern aus über 35 Ländern sowie Industrie- und Wissenschaftspartnern
  • Stärkung der Schweiz als aktive Mitgestalterin globaler Cybersicherheitsstandards

Kritische Fragen

  1. Evidenz: Welche konkreten Ergebnisse oder Vereinbarungen entstehen aus den bilateralen Gesprächen, und wie werden diese in Schweizer Cybersicherheitspolitik umgesetzt?

  2. Interessenkonflikte: Inwiefern unterscheiden sich die Positionen des BACS zu KI-Regulierung von denjenigen der Schweizer Privatwirtschaft, die ebenfalls an der Konferenz teilnimmt?

  3. Kausalität: Basiert die Fokussierung auf «Collective Cyber Defense» auf neuen Bedrohungsanalysen, oder folgt die Schweiz primär internationalen Trends?

  4. Umsetzbarkeit: Welche konkreten Massnahmen plant das BACS als Folge der Konferenzdiskussionen, insbesondere zur KI-Regulierung im Cyberbereich?

  5. Datenlücke: Werden die Ergebnisse des «International Cybersecurity Forum» öffentlich dokumentiert und für Stakeholder zugänglich gemacht?

  6. Ressourcen: Wie viele Mitarbeitende des BACS nehmen teil, und welches Budget ist für internationale Konferenzteilnahmen vorgesehen?


Quellenverzeichnis

Primärquelle: Medienmitteilung: BACS-Direktor Florian Schütz an der RSAC-Konferenz in San Francisco – https://www.news.admin.ch/de/newnsb/89kJwPuTll6lZJZ6jDMhA

Verifizierungsstatus: ✓ 23. März 2026


Dieser Text wurde mit Unterstützung eines KI-Modells erstellt. Redaktionelle Verantwortung: clarus.news | Faktenprüfung: 23. März 2026