Mehr Geld – mehr Erfolg? Warum der FC Thun die Logik des Schweizer Fussballs durcheinanderbringt
clarus.news | Analyse | 13. Mai 2026 | Thierry Leserf und Andreas Binggeli mit Unterstützung von Claude Opus 4.7 von Anthropic
Der FC Thun wird Schweizer Meister – mit dem kleinsten Budget der Liga und einem Klub, der vor weniger als einem Jahr kurz vor der Insolvenz stand. Gleichzeitig fährt der FC Basel zweistellige Millionenverluste ein, und Paris Saint-Germain verbrennt jährlich 160 Millionen Euro, ohne dauernd in der Königsklasse zu reüssieren. Eine internationale Studie und drei Schweizer Recherchen legen denselben Befund frei: Geld ist im Fussball notwendig, aber als Erfolgsgarantie taugt es nicht. Was wirklich zählt – und wer am Schweizer Fussball mitverdient.
Die Provinz schlägt die Metropole
Es ist das Bild dieser Super-League-Saison: Die Berner Oberländer in Rot, Andreas Gerber als bodenständiger Präsident, ein Klub mit 13,1 Millionen Franken Betriebsaufwand – und einem Vorsprung, der die Frage nach dem Titel früh erledigte. Zum Vergleich: BSC Young Boys verbucht 63,7 Millionen Franken Aufwand, der FC Basel 57,6 Millionen, der FC Zürich knapp 30. Der Meister kommt mit weniger als einem Viertel des YB-Etats aus.
Quelle: finews.ch: «Märchen, Mäzene und viele Finanzfirmen im Schweizer Fussball» (20.03.2026)
Noch deutlicher wird der Bruch beim Personalaufwand. Thun rechnet ohne Meisterbonus mit rund 6 Millionen Franken Personalkosten, YB mit fast 40 Millionen, der FCZ mit knapp 20. Dass die Liga ihre Mäzene braucht, ist dabei keine pittoreske Anekdote, sondern strukturelle Realität: Beat Fahrni, Unternehmer und Verwaltungsrat, hat in den letzten Jahren rund 4 Millionen Franken in den FC Thun geschossen – allein 870 000 Franken Anfang 2025 als Nachschlag, um die Insolvenz abzuwenden. Beim FC Zürich sprang das Ehepaar Canepa in zwei Jahren mit 17 Millionen ein. Ohne diese Privatvermögen ginge im Schweizer Profifussball schlicht das Licht aus.
Die Studie, die das Narrativ kippt
Während die Schweizer Anekdote für sich steht, liefert eine internationale Auswertung den systematischen Befund. Plaier Sports und die HSG haben für die Saison 2023/2024 untersucht, welche Klubs Europas finanzielle Ressourcen am effizientesten in sportlichen Erfolg übersetzen. Das Ergebnis räumt mit einem hartnäckigen Mythos auf:
Geld korreliert, garantiert aber nicht. Rund 70 Prozent der Meisterteams gehörten zu den finanziell stärksten ihrer Liga, 90 Prozent der reichsten Klubs erreichten eine Platzierung in den Top sieben. Aber: «Reiche Klubs verschwenden oft Geld durch schlechte Transfers» – die Studie weist sogar eine negative Korrelation zwischen finanzieller Macht und Kaderplanungseffizienz nach.
Paris Saint-Germain als Negativrekord. Trotz höchster finanzieller Schlagkraft Europas erleidet PSG jährlich Verluste von durchschnittlich 160 Millionen Euro – ein Eigentümer (Qatar Sports Investments), unbegrenzte Mittel, und doch kein nachhaltiges Modell.
Die Effizienz-Champions kommen aus der zweiten Reihe. Bayer Leverkusen und PSV Eindhoven holen aus ihren Mitteln am meisten heraus. Union Saint-Gilloise (Belgien) und Girona FC (LaLiga) übertreffen sämtliche Erwartungen mit bescheidenen Budgets. Und Moreirense (Portugal) sowie Kilmarnock (Schottland) glänzen als «Hidden Champions», obwohl sie zu den finanziell schwächsten ihrer Ligen zählen.
Quelle: STERN.de / Plaier + HSG Club Index: «Daten enthüllen: Diese Vereine holen das Maximum aus ihrem Budget» (04.03.2025)
Der Studienleiter Jan Wendt formuliert nüchtern, dass kaum eine andere Branche derart hohe Investitionen mit so wenig Analyse tätige. Es ist eine Diagnose, die direkt nach Thun gespielt werden kann.
Die andere Währung: Authentizität, Nähe, Identität
Was der FC Thun macht, ist kein Geheimnis – es ist nur unzeitgemäss. Patricia Greber, im Marketingteam des Klubs, beschreibt das Modell im «Klein Report» mit einer entwaffnenden Schlichtheit: «Unsere Stärke liegt in der Nähe zu Spielern, Staff und Fans. Wir versuchen nicht, alles zu machen, sondern setzen bewusst und authentisch Prioritäten.» Die Markenwerte – Demut, Bodenständigkeit, Volksnähe – würden nicht nur kommuniziert, sondern «von Persönlichkeiten im Klub glaubwürdig vorgelebt».
Quelle: kleinreport.ch: «Meister ohne Millionen – wie der FC Thun den Grossen die Show stiehlt» (05.05.2026)
Während Basel, YB und GC auf Internationalisierung setzen, liegt die Kraft der Thuner explizit in der Region. Der Sportökonom Dominik Schwizer (FH Graubünden) beobachtet einen analogen Effekt beim FC St. Gallen: «Dort ist fast zweitrangig, wie gut auf dem Rasen gespielt wird, das Stadion ist zu einem sozialen Treffpunkt geworden. Das gibt den Verantwortlichen eine gewisse Planungssicherheit.» 17 579 Zuschauer im Schnitt, 88 Prozent Auslastung im Kybun Park, 20 000 Kleinaktionäre nach der Kapitalerhöhung 2022 – das ist eine ökonomische Resilienz, die kein Mäzen ersetzen kann.
Es ist derselbe Befund, der sich europaweit zeigt: Union Saint-Gilloise, Girona, Moreirense, Kilmarnock, Bayer Leverkusen – alle teilen die Eigenschaft, dass Identität, Trainerführung und Kaderplanung nicht durch Geld kompensiert werden müssen, sondern als eigenständige Ressource wirken.
Wie der Schweizer Fussball seine Milliarde generiert
Wer den Schweizer Profifussball auf seine sportliche Bilanz reduziert, übersieht die wirtschaftliche Dimension. Eine Studie der HSLU und des Beratungsunternehmens EBP, im November 2025 publiziert, beziffert den Umsatz der zwölf Super-League-Klubs auf 1,29 Milliarden Franken und die Wertschöpfung auf 665 Millionen Franken – ein Plus von 47 Prozent gegenüber der Saison 2013/2014.
Quelle: SRF Echo der Zeit: «Schweizer Fussball-Clubs generieren Milliardenumsatz» (26.11.2025)
Die Zahlen im Detail:
- 3,2 Millionen Tickets verkauft – 45 Prozent mehr als vor elf Jahren, getrieben durch die Aufstockung der Liga auf zwölf Teams und die Modernisierung der Stadien.
- 82 Millionen Franken zusätzliche Fan-Ausgaben an Spieltagen (Verpflegung 52,2 Mio, Detailhandel 11 Mio, Transport 10,8 Mio, Übernachtung 5,4 Mio).
- Über 70 000 Hotelübernachtungen durch mitreisende Fans.
- Rund 4 400 Vollzeitstellen, die direkt oder indirekt vom Profifussball abhängen.
- Eine Hotelübernachtung pro reisendem Fan schlägt mit durchschnittlich 158 Franken zu Buche – während Einheimische rund 31 Franken ausgeben.
Claudius Schäfer, Geschäftsführer der Swiss Football League, formuliert das politische Ziel der Studie offen: «Wir sind eine Wirtschaftskraft und wollen ernst genommen werden.» Benedikt Würth, Ständerat (Die Mitte) und Verwaltungsrat des FC St. Gallen, ergänzt, die Botschaft sei wichtig für die Politik, «weil dort häufig nur die Sicherheitskosten ein Thema seien». Die Wertschöpfungskette ist breiter geworden – und politisch sucht die Liga den Frame der Standortökonomie statt der reinen Subventionsdebatte.
Bemerkenswert: 98 Prozent der befragten Fans gaben an, sich in Schweizer Stadien sicher oder sehr sicher zu fühlen. Auch das ein Argument, das die Liga in der Debatte um Polizeikosten und Bewilligungspraxis aktiv einsetzen wird.
Mäzene, Banken, Fintechs: Wer am Schweizer Fussball mitverdient
Die zweite Seite der Bilanz ist der Blick auf die Hauptsponsoren. Die finews.ch-Auswertung der zwölf Super-League-Klubs zeigt, wie eng der Schweizer Profifussball mit dem Finanzplatz verflochten ist – und wie verlässlich die Branche Sichtbarkeit kauft:
- BSC Young Boys: Plus500 (israelischer CFD-Broker) – Hauptsponsor seit 2020. Ab 2026 zusätzlich Yuh (Swissquote/Postfinance) als Partner.
- FC Basel: Bitpanda (Krypto-Plattform) – seit 2025.
- FC St. Gallen: St. Galler Kantonalbank – seit 23 Jahren, das längste laufende Hauptsponsoring der Liga.
- FC Lausanne-Sport: Waadtländer Kantonalbank – seit 2011.
- FC Luzern: Otto's – seit 2011.
- FC Winterthur: Keller AG – Sonderfall, der Hauptsponsor ist seit 1999 zugleich Eigentümer der neu gegründeten AG.
- FC Thun: Visana – seit 2023.
- Servette FC: MSC. Grasshopper Club Zürich: Elca Informatik. FC Lugano: Lugano's Plan B. FC Sion: Alloboissons.
- FC Zürich: aktuell kein Trikotsponsor – der einzige Klub der Liga ohne Hauptsponsor, nachdem die Vermarktung von Ringier Sports zu Goldbach und zurück zur Selbstvermarktung wechselte.
Quelle: finews.ch / Recherche Stefan Waldvogel (20.03.2026)
Das Bild ist eindeutig: Banken, Versicherungen, Krypto-Plattformen, Online-Broker. Der Schweizer Profifussball ist für die Finanzbranche eine Bühne, die ganzjährige Markenpräsenz, Emotionalisierung und Hospitality liefert. Die St. Galler Kantonalbank etwa nennt explizit die «attraktive Möglichkeit, Kundinnen und Kunden ganzjährig auf verschiedene Hospitality-Plattformen einzuladen» als Gegenwert. Das ist nüchtern und ehrlich – und es ist eine Logik, die sich von der Branchenwerbung des Profisports im Allgemeinen kaum unterscheidet.
Heikel wird es, wenn die Bonität der Sponsoren der Bonität der Klubs hinterherhinkt: Der inzwischen liquidierte Prepaid-Kreditkartenanbieter Antepay zahlte dem FCZ 2020 knapp eine Million Franken – wenige Monate später stellte er den Betrieb ein. Die Plus500/Bitpanda-Kategorie der Hauptsponsoren ist regulatorisch sensibler, als das in einer Sonntagsrede vorkommt.
Bundesliga, Premier League, Ligue 1: der internationale Spiegel
Die Plaier-HSG-Studie liefert die Vergleichsfolie. Die Bundesliga ist – das überrascht – Europas finanziell stabilste Liga: 16 von 18 Klubs weisen eine überdurchschnittliche finanzielle Stabilität auf, kein anderes Land schneidet besser ab. Am unteren Ende der Skala: die englische Championship, die zweite Liga des Premier-League-Zirkus.
In Deutschland sind es nicht die Klubs mit Investorenmodellen, sondern die «leisen» Vereine – TSG Hoffenheim und SC Freiburg –, die als finanziell stabilste Teams der Liga gelten. Effizient in der Umsetzung von Kaderqualität auf das Spielfeld sind der 1. FC Heidenheim, RB Leipzig, der VfB Stuttgart und Bayer Leverkusen. Der FC Bayern München gilt der Studie als «interessantes Fallbeispiel», weil er auch ohne Eigentümer mit der europäischen Elite mithält.
Die Schlussfolgerung der Studienautoren lässt sich eins zu eins auf die Super League übertragen: «Vereine sollten Transferentscheidungen in Zukunft stärker auf datenbasierte Analysen stützen, anstatt teure Fehlkäufe zu riskieren.» Wer den FC Basel und seine zweistelligen Millionenverluste betrachtet, versteht, warum dieser Satz auch in Basel, Bern oder Genf nicht zu früh kommt.
Quelle: STERN.de / Plaier + HSG Club Index (04.03.2025)
Vier Befunde, eine Frage
Aus den vier Quellen kristallisieren sich Antworten auf die eingangs gestellten Fragen heraus:
Ist Erfolg kaufbar? Nein – nicht zuverlässig. Geld erhöht die Wahrscheinlichkeit, aber die Plaier-HSG-Daten zeigen eine negative Korrelation zwischen Reichtum und Kaderplanungseffizienz. PSG, Real Madrid (Pérez ruft Neuwahlen aus), der FC Basel: Die teuersten Lehrgelder zahlen oft die Reichsten.
Welche anderen Parameter zählen? Identität, Verankerung, Trainerführung, Kaderplanungsqualität – und die Bereitschaft, eine erkennbare Marke zu sein. Die «Hidden Champions» (Union SG, Girona, Moreirense, Kilmarnock) und der FC Thun teilen genau diese Eigenschaften. Der FC St. Gallen demonstriert zusätzlich, dass eine breit gestützte Aktionärsbasis (20 000 Kleinaktionäre) eine eigene ökonomische Resilienz erzeugt.
Wie schneidet die Schweiz international ab? Die Super League ist eine respektable mittelgrosse Liga mit 1,29 Milliarden Franken Umsatz und 665 Millionen Wertschöpfung – aber sie ist strukturell mäzenatenabhängig. Ohne private Patrons wäre der Spielbetrieb mehrfach gefährdet. Das unterscheidet sie deutlich von der Bundesliga (16/18 Klubs überdurchschnittlich stabil) und ähnelt der Logik kleinerer Ligen wie der belgischen Pro League.
Wie werden die Einnahmen generiert? Tickets (3,2 Mio verkauft), Hauptsponsoring (267,7 Mio Betriebsertrag der zwölf Klubs zusammen, davon 72,9 Mio Sponsoring und 99,8 Mio Tickets), Hospitality, Fan-Ausgaben an Spieltagen (82 Mio), TV-Rechte und Transfers. Mit deutlichem Übergewicht der Finanzbranche bei den Hauptsponsoren – Banken, Krypto-Plattformen, Online-Broker. Dazu Mäzene, die Verluste decken, wo der Markt es nicht tut.
Fazit: Die Provinz hat den besseren Plan
Wer dem Geld als Lösung folgt, landet bei Paris Saint-Germain – jährlich 160 Millionen Euro Verlust, kein Champions-League-Titel, ein Eigentümer mit politischer Agenda. Wer dem Geld misstraut, landet im besten Fall in Thun – Meister mit einem Bruchteil des Budgets der Konkurrenz, aber auch mit einer Eigenkapitalbasis, die ein einzelner Mäzen erneut sanieren musste.
Der Schweizer Fussball steht an einem Punkt, an dem die einfache Erzählung «mehr Geld = mehr Erfolg» faktisch widerlegt ist – die Plaier-HSG-Studie, die finews-Bilanz und die Thuner Meistersaison sagen exakt dasselbe. Was bleibt, ist die schwierigere Frage: Wie macht man aus dieser Erkenntnis ein nachhaltiges Modell, das nicht vom Wohlwollen einzelner Unternehmer abhängt?
Patricia Greber hat im Klein Report einen Satz formuliert, den jeder Verwaltungsrat einer Super-League-AG eingerahmt an die Wand hängen sollte: «Sich selber treu bleiben. Das stärken, was einen einzigartig macht. Und den Moment bewusst geniessen, wenn der Erfolg kommt.»
Der Rest der Liga sollte den ersten Halbsatz besonders ernst nehmen.
Kritische Fragen
- Evidenz: Die Plaier-HSG-Studie bezieht sich auf die Saison 2023/2024 – wie robust sind die Effizienzbefunde über mehrere Saisons? Sind Bayer Leverkusen, Union SG oder Girona Strukturphänomene oder Momentaufnahmen?
- Interessenkonflikte: Die SRF-Wertschöpfungsstudie wurde von Swiss Football League, HSLU und EBP getragen – die Liga selbst hat ein Interesse an einer hohen Zahl. Wie unabhängig ist die Methodik der Wertschöpfungsberechnung?
- Kausalität: Ist die «regionale Verankerung» des FC Thun Ursache oder Folge des Erfolgs? Wäre derselbe Klub in einem urbanen Markt mit derselben Strategie ebenfalls Meister geworden?
- Umsetzbarkeit: Kann ein mäzenatenabhängiges System wie der FCZ (17 Mio Canepa-Einschuss in zwei Jahren) ohne diese Patrons überhaupt überleben – oder ist die Schweizer Super League strukturell auf eine Form von «Verlust-Subventionierung» angewiesen, die niemand offen ausspricht?
- Compliance/Sponsoring: Wie sorgfältig prüfen die Klubs Hauptsponsoren aus volatilen Branchen (CFD-Broker, Krypto-Plattformen, Prepaid-Karten) – und welche Reputationsrisiken entstehen, wenn ein Hauptsponsor wie Antepay 2020 plötzlich verschwindet?
- Vergleichsmassstab: Der Vergleich mit der Bundesliga ist sinnvoll – aber sind die Strukturgrössen (Markt, TV-Erlöse, 50+1-Regel in Deutschland) überhaupt übertragbar auf eine Liga mit zwölf Klubs und einer Bevölkerung von neun Millionen?
- Politische Dimension: Wenn die SFL «als Wirtschaftskraft ernst genommen werden will», welche konkreten politischen Forderungen leitet sie daraus ab – und wer trägt die Kosten der Sicherheits-Externalitäten, die in der 665-Mio-Wertschöpfung nicht abgebildet sind?
Quellen:
- finews.ch: «Märchen, Mäzene und viele Finanzfirmen im Schweizer Fussball», 20.03.2026 (Stefan Waldvogel)
- kleinreport.ch: «Meister ohne Millionen – wie der FC Thun den Grossen die Show stiehlt», 05.05.2026 (Interview mit Patricia Greber)
- STERN.de: «Daten enthüllen: Diese Vereine holen das Maximum aus ihrem Budget», 04.03.2025 (Lennard Worobic), basierend auf der Studie von Plaier Sports und der HSG zum Plaier + HSG Club Index (Saison 2023/2024)
- SRF Echo der Zeit: «Schweizer Fussball-Clubs generieren Milliardenumsatz – Wertschöpfung von 665 Mio.», 26.11.2025 (Philipp Schrämmli), basierend auf der Studie von Swiss Football League, EBP und dem Institut für Tourismus und Mobilität der HSLU
- Sportökonomische Einordnung: Dominik Schwizer, FH Graubünden
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